Das Schwarzsein an sich oder wie ich es sehe

Sorry Leute wenn ich euch jetzt enttäusche, aber ich bin keine dieser Dauerdepries, Schwarzseher, oder Esotanten keine selbsternannte Hexe oder gar ein Vampir( ich will's auch niemals werden) , ich möchte hier aber niemanden angreifen.

Viel eher sehe ich mich als manchmal nachdenklich bis melancholisch, an anderen Tagen hyperaktiv bis extrovertiert  (ich bin aber keine Psycho) . Ich lebe halt viel zu gerne um das Leben zu verleugenen oder nur die schlechten Seiten zu sehen. Schwarz sein heißt für mich ein Individuum zu sein, das sich aus der Masse der TV -Junkies, den Menschen die alles akzeptieren( und dann auch noch die "armen Schwarzen" weltfremd nennt) bzw. über nichts nachdenken, heraushebt.

Ein Wort zu den Medien: Irgendwie habe ich schon vor einiger Zeit den Glauben an die sogenannten Printmedien( ich meine jetzt aber nicht BILD oder die andere Springerpresse) und ihrer achso gewissenhaften Recherchen, verloren. War es in der letzten Zeit doch so das wir schwarzen in einem Atemzug mit der rechten Szene oder den Satanisten genannt wurde. Es wäre wirklich klasse wenn man mal wieder objektive Berichte über die schwarze Szene lesen würde. Ohne  irgendwelche Fallstudien a la Schwarze Szene = Satansjünger oder ähnliches ;-))

Schwarz sein heißt für mich aber auch diese Haltung nach außen zu verdeutlichen sei es durch die Kleidung und das Styling, und nicht nur am Wochenende den Schwarzen raushängen lassen.

So jetzt muss ich aber ein paar Worte an die ach so tolerante Szene: Ist es für euch wirklich so wichtig was die Leute an haben (seid ihr wirklich noch nicht aus der Pubertät raus)?

Schade ich hatte eigentlich daran geglaubt das es gerade die Individualität und das Leben und Leben lassen für unsere Szene typisch ist.

Tja schade leider immer noch keine Besserung im schwarzen Sektor und ich glaube es wird noch schlimmer (huhuhhhh der ewige Schwarzseher kommt mal wieder durch)

Okay das war´ s fürs erste denkt immer daran SEE YOU IN HELL

dark Greetinx

Chrisy